Zuordnung jedes Griffs klären
Bei echten Doppelstacks besitzt jede Seite einen eigenen Wähler und läuft unabhängig. Zwei Griffe an einer Maschine können trotzdem von demselben zentralen Block abhängen.
Fordern Sie den Seilplan an: Stack je Schlitten, Übersetzung je Ausgang und die zulässige Verbindung der mittigen Latzug- oder Ruderpunkte.
Entscheidende Übungen prüfen
Getrennte Stacks helfen bei Crossover, wechselnden Bewegungen, ungleichen Lasten und zwei Nutzern. Für eine einzelne Station pro Satz kann ein Stack ausreichen.
Beim Latzug und Rudern muss dokumentiert sein, ob beide Seiten kombiniert werden und welche effektive Last entsteht. Nenngewichte dürfen nicht frei addiert werden.
Nutzlast und Kabelweg zusammen lesen
Vergleichen Sie Handwiderstand nach Übersetzung und den kleinsten fühlbaren Schritt. Das Gesamtgewicht hinter den Verkleidungen ist nicht die Trainingslast.
Prüfen Sie den Seilweg mit dem größten Nutzer, beidarmigem Fly, kniendem Zug und weiter Rotation, ohne den Block vorzeitig anzuheben.
Gesamtkonfiguration freigeben
Im All-in-One beeinflussen die Stacks außerdem Bankweg, Smith-Zugang, Lagerung und Wartungsseiten. Kontrollieren Sie alles im endgültigen Wandabstand.
Zwei Stacks passen zu häufigem beidseitigem Training, verschiedenen Lasten oder zwei Personen. Ein Stack passt, wenn Ausgänge und Weg nachweislich genügen. Senden Sie Übungen und Ziellasten zur Seilwegprüfung.
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